Der ausserschulische, pfarreiliche Religionsunterricht ist eine religionspraktische Ergänzung zu dem, was die öffentlichen Schulen anbieten. In den Schulen kommen zwar auch religiöse Themen zur Sprache, da diese aber der religiösen und konfessionellen Neutralität unterliegen, werden dort religiöse und konfessionelle Themen aus der Aussenperspektive betrachtet.
Der pfarreiliche Religionsunterricht erweitert den Unterricht um die konfessionelle Innenansicht. Hier werden Gebete eingeübt, katholische Traditionen vermittelt (insbesondere bei der Vorbereitung auf den Sakramenten-Empfang, Vorbereitung und Gestaltung von Gottesdiensten und Andachten, …) und die Besonderheiten des katholischen Gotteshauses angeschaut.

In der ersten Klasse nähern wir uns Gott. Gott, der die Welt erschaffen hat, Gott, der und durch das Leben …
In der zweiten Klasse lernen wir Jesus genauer kennen: Das Leben zu seiner Zeit in Nazareth ist dabei Thema, sein …
In der dritten Klasse erfahren die Kinder, was es bedeutet, mit Jesus zu feiern. Dazu gehört das grundlegende Verständnis von …
Aufgrund der Anmeldezahlen der letzten 2 Jahre haben wir uns dafür entschieden, den Unti für die 4.-6. Klasse zusammenzulegen. Die …
Wir treffen uns einmal im Monat (in der Regel) sonntags, um gemeinsam Glaubens- und Lebensthemen zu behandeln, wir besuchen (auch …
Die Firmung gehört mit der Taufe und der Eucharistie zu den drei sogenannten Initiationssakramenten. Sie bestärkt junge Menschen in ihrem …
Bei Fragen zu 1.- 3. Klasse

Nora Ordoñez
Katechetin
Bei Fragen zu 4. – 6. Klasse und Oberstufe

